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    Poker Begriffe

    Review of: Poker Begriffe

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    On 25.12.2019
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    Poker Begriffe

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    Poker Begriffe Poker-Begriffe Sources Small Blind; Big Blind Flop; Turn (Card); River (Card) Burn Cards Hole Cards Kicker (Card) Royal Flush, Straight Flush, Flush; Full House, Full Boat Chip, Coin, Jeton All-In. Im Poker-Lexikon findest Du alle wichtigen Begriffe rund um die Poker Regeln und dem Online-Poker im allgemeinen! Wir versuchen die Liste in regelmäßigen Abständen zu erweitern und zu kontrollieren. Copyright © , Rational Intellectual Holdings Limited. All rights reserved. This website is operated by TSG Interactive Gaming Europe Limited, a company. Da Poker im Jahrhundert in den USA eine rasante Entwicklung nahm, stammen die meisten Ausdrücke aus der englischen Sprache und sind über den Film und andere Medien in den Sprachgebrauch anderer Nationen eingeflossen. y-mere.com is the world's leading poker website. Among other things, visitors will find a daily dose of articles with the latest poker news, live reporting from tournaments, exclusive videos. Das Mitgehen mit einem vorangegangenen Einsatz bzw. Man will mit dem Einsatz eines anderen Spielers nicht gleichziehen und gibt seine Karten auf. Die schlechteste Position am Pokertisch. Action. (1) Die Gelegenheit zur aktiven Beteiligung am Spiel. Backdoor. "Hintertür". Call. Das Mitgehen mit einem vorangegangenen Einsatz bzw. Dealer. "Kartengeber".

    Das absichtliche Vorspiegeln eines Tells, um den Gegner zu verwirren. Zum Beispiel absichtliches Zittern der Hand, um Stärke vorzutäuschen.

    Auch Cash-Game genannt. Ein Spieler, der sich durch die Gemeinschaftskarten verbessert und gewinnt, obwohl seine Chancen sehr schlecht waren.

    Siehe auch Suck-Out. Man braucht nach dem Flop zwei bestimmte Karten, um seine Hand zu vervollständigen.

    Siehe auch Backdoor. Fast Fold Poker im Online-Bereich. Wenn man aufgibt, wird man augenblicklich an einen neuen Tisch gesetzt und muss nicht auf das Ende der Hand warten.

    Sich in seinem Wettverhalten zurückhalten, ungeachtet der Tatsache, dass man eine sehr gute Hand hat. Meistens will man die echte Handstärke verstecken, um den anderen in sich hineinlaufen zu lassen.

    Siehe auch Slow-Play oder Trapping. Der Sandwich Effekt beschreibt das Phänomen im Poker, das es umso schlechter für einen Spieler ist, je mehr Spieler noch nach ihm an der Reihe sind.

    Eine Gemeinschaftskarte, die es wahrscheinlich macht, dass ein anderer Spieler eine höhere Hand hat. Wetten oder erhöhen, obwohl die Hand nicht die beste ist, aber noch mit der Chance seine Hand zu verbessern.

    Pokervariante mit fünf Wettrunden. Jeder Spieler erhält erst zwei verdeckte und eine offene Karte, gefolgt von der ersten Wettrunde.

    Danach erhalten die Spieler drei offene Karten, jeweils gefolgt von einer Wettrunde. Am Schluss erhält jeder Spieler eine verdeckte Karte, gefolgt von der fünften und letzten Wettrunde.

    Die besten fünf Karten gewinnen. Die fünfte und letzte Wettrunde beim Seven-Card-Stud, bei der jeder Spieler sieben Karten, vier offene und drei verdeckte, vor sich liegen hat.

    Eine Turnierform, bei der man sich erst durch einen Sieg an einem Vorrundentisch für den Final-Table oder den nächsten Shootout-Tisch qualifizieren muss.

    Zeigt das Ende eines Spieles an. Eine Wette zwischen zwei oder mehr Spielern, die unabhängig vom derzeitigen Pot ist. Meist verboten. Ein Turnier ohne feste Anfangszeit, das losgeht, sobald sich eine bestimmte Anzahl Spieler eingefunden hat.

    Eine Unterseite eines Netzwerkes. Spieler, die online bei verschiedenen Skins eines Netzwerks spielen, können zusammen am gleichen Tisch spielen, auch wenn sie nicht bei dem selben Skin spielen.

    Siehe auch Sandbagging oder Trapping. Fällt unter schlechtes Benehmen im Poker, weil es den unterlegenen Opponenten unnötig quält.

    Ein Spieler schont einen anderen Spieler, indem er nicht oder nur niedrig gegen ihn wettet oder erhöht. Turnierformat auf PokerStars.

    Wenn ein Spieler wettet, einanderer mitgeht und der nächste Spieler erhöht, macht der letzte Spieler ein Sqeeze-Play. Ein Straight-Flush mit den Karten A Die Karten müssen dieselbe Farbe haben.

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    Weitere Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung. Bei einem "Bad Beat" wird das bessere Blatt, von einem wesentlich schlechteren Blatt mit sehr viel Glück geschlagen.

    Als Bankroll bezeichnet man, das dem Spieler zur Verfügung stehende Kapital, mit dem dieser bereit ist zu spielen. Das Bankroll-Management ist eines der wichtigsten Themen im Poker und wird von vielen Spielern vernachlässigt, wodurch diese broke gehen.

    Ein gutes Bankroll-Management ist daher essentiell für einen erfolgreichen Pokerspieler. Der Big Blind befindet sich vom Dealer ausgesehen 2 Plätze weiter links.

    Die Blinds und damit auch der Big Blind müssen bereits vor dem austeilen der Karten getätigt werden. Eine Blank ist eine Gemeinschaftskarte auf dem Turn oder River, die keinem Spieler wirklich weiter hilft und somit keinen Nutzen hat.

    Sie hilft also keinem Spieler sein Blatt zu verbessern. Als "Blinds" werden die Mindesteinsätze beim Pokern bezeichnet, die je nach Position am Tisch von unterschiedlichen Spielern erbracht werden müssen.

    Man unterscheidet hierbei zwischen Small Blind und Big Blind. Die Blind-Höhe ist je nach Spiel und Struktur unterschiedlich.

    Bei einem Bluff besitzt man eine schlechtere Hand, als man vorgibt. Man versucht durch einen Einsatz den Gegenspieler zu einem Fold zu bewegen, damit dieser die vermeintlich bessere Hand "foldet".

    Gutes Bluffen will gelernt sein und ist von guten Pokerspielern leicht zu durchschauen. Das Board besteht somit aus allen Gemeinschaftskarten "community cards".

    Somit beinhaltet es Flop, Turn und River. Als Button bezeichnet man den Dealer-Button. Der Dealer wird im Spiel mit diesem Button, gelegentlich mit einem D drauf, angezeigt und ist der nominelle Kartengeber.

    Mit jeder gespielten Runde wandert der Dealer-Button im Uhrzeigersinn weiter und zeigt an, wer den Small und den Big Blind zu entrichten hat.

    Bei einem "Call" bezahlt man den Einsatz oder eine Erhöhung eines vorangegangenen Spielers. Im deutschen spricht man öfter auch von "callen", "mitgehen" oder "ich will sehen".

    Calling Station ist eine abwertende Bezeichnung, die man Spielern gibt, die selten oder gar nicht erhöhen, dafür aber oft "callen".

    Dies machen sie meist mit spekulativen Händen, bei der die statistischen Wahrscheinlichkeiten ganz klar gegen einen "call" sprechen.

    Ebenfalls als Calling Station werden häufig passive oder schwache Spieler bezeichnet Cap. Ein Cap ist die maximale letzte Erhöhung beim Limit Poker.

    Des öfteren findet man beim Cash Game auch Cap-Tische. Hier kann man nur bis zu seinem Cap-Einsatz erhöhen, auch wenn man mehr Chips in der Rückhand hat.

    Wenn in einer Setzrunde noch nichts gesetzt wurde und man selbst erst einmal nichts setzen möchte, kann man "checken", d.

    Mit einem guten Blatt bewusst "checken", um nach dem Einsatz eines anderen Spielers zu erhöhen. Diese Taktik ist vor allem bei niedrigen Limits ein wertvolles Mittel, um die Anzahl der im Pot verbliebenen Spieler zu reduzieren, wenn man momentan das beste Blatt hat.

    Bei einem Cold Call bringt man also den Einsatz und die Erhöhung. Das sind die Karten, die im Texas Hold'em und Omaha offen auf den Tisch kommen und von allen Spielern gleichzeitig verwendet werden.

    Man bezeichnet sie auch als das "Board". Entwertung der eigenen Karten durch die Gemeinschaftskarten. Ein Beispiel: Sie bekommen als Startkarten , und der Flop bringt Sie halten also momentan 2 Paare.

    Eine Hand schlagen - meist eine sehr starke Hand. Dieser Ausdruck fällt häufig, wenn jemand mit einem Paar Assen verliert: "Das ist heute schon das dritte Mal, dass meine Asse gecrackt wurden.

    Der Ausdruck "cripple the deck" besagt, dass ein Spieler all jene Karten unter den Gemeinschaftskarten findet, die ihm ein optimales Blatt bescheren … und damit gleichzeitig für alle anderen das Board "verkrüppelt".

    Der Spieler, der wirklich oder theoretisch die Karten austeilt. Wenn ein professioneller Kartengeber in einem Kasino oder Pokerzimmer oder ein automatischer Dealer im Onlinepoker das Geben der Karten übernimmt, dann ist es nötig, den theoretischen Dealer zu kennzeichnen, damit deutlich wird, wer die "Blinds" die zwei Spieler links vom Dealer sind.

    Dieser theoretische Dealer wird durch eine kleine Scheibe gekennzeichnet, die "Dealerbutton" oder auch nur "Button" genannt wird und nach jeder Runde im Uhrzeigersinn zum nächsten Spieler wandert.

    Ein Blatt, das fast immer gegen eines der besseren Blätter verlieren wird, die für gewöhnlich gespielt werden.

    Egal welche Karte noch auf den Tisch kommt - Ihr Blatt wird nicht reichen, um zu gewinnen. Ein Beispiel: Wenn man auf einen Flush hofft, aber ein anderer Spieler hat bereits ein Full House erreicht, dann verliert man, egal ob man nun seinen Flush zusammenbekommt oder nicht.

    Ein Blatt ohne eigenes Gewinnpotenzial, das sich aber durch den entsprechenden "Draw" Zukauf auf dem Turn oder River verbessern kann. Natürlich werden Sie diesen Betrag nicht genau pro Stunde verdienen und in manchen Stunden werden Sie auch verlieren , doch auf diese Weise lassen sich statistisch zu erwartende Einkünfte berechnen.

    Ein zusätzlicher Blindeinsatz, der von einem Spieler erbracht werden muss, der neu an den Tisch kommt, an den Tisch zurückkehrt oder seine Sitzposition anderweitig ändert siehe auch "Blind".

    Ein Pot, an dem sich vor dem Flop alle - oder fast alle - Spieler beteiligen. Eine Hand aggressiv spielen und bei jeder Gelegenheit setzen oder erhöhen.

    Man will mit dem Einsatz eines anderen Spielers nicht gleichziehen und gibt seine Karten auf. Ein Blatt, das aus irgendeinem Grund unspielbar ist z.

    Ein Spieler mit einem solchen Blatt hat keinen Anspruch auf den Pot oder einen Teil davon: "Nach dem Flop stellte sich heraus, dass er drei Startkarten bekommen hatte, also erklärte der Dealer sein Blatt als foul.

    Wenn alle Spieler nach dem Aufdecken einer Karte checken, also niemand etwas setzt, kommt die nächste Karte auf den Tisch, ohne dass sie einen Einsatz gekostet hätte.

    Diese Karte bekommt man also kostenlos zu sehen - daher "Free Card". Ein Beispiel: Sie und auf dem Flop erscheint Wenn mit dem Turn die 6 kommt, dann haben Sie einen "Gutshot Straight" dt.

    Wenn eine Karte auf den Tisch kommt, die das eigene Blatt verbessert, dann sagt man: "The Flop hit me" Der Flop "hat mich getroffen" - passte also wunderbar zum Blatt.

    Mit anderen Worten: Sie rechnen hier die möglichen Folgeeinsätze mit ein, die Sie gewinnen würden, wenn Sie Ihr Gewinnerblatt zusammenbekämen.

    Ein Beispiel: Sie haben nach dem Flop bereits vier Pik. Ihre Chance auf einen Flush steht gegen Sie. Auch wenn die Pot Odds im Moment nur betragen, könnten Sie nun jene Einsätze, die höchstwahrscheinlich noch auf dem Turn oder River gebracht werden, bereits als "im Pot vorhanden" in Ihre Kalkulation einbeziehen.

    Diese Art der Chancenberechnung ist aber spekulativ und erfordert viel Erfahrung. Ein Beispiel: Sie haben schon zusammen und bräuchten eine 8, um Ihren "Inside Straight Draw" zu komplettieren.

    Ein Sonderbonus oder "Trostpreis" für ein sehr gutes Blatt, das unglücklich geschlagen wird. Ein Jackpot wird mit kleinen Anteilen aus den "Antes" und "Blinds" aufgefüllt und kann in Extremfällen so stark anschwellen, dass manche Spieler nur wegen dieses Jackpots alles daran setzen, einen "Bad Beat" zu erleiden.

    Beikarte, die den Sieger ermittelt, wenn zwei oder mehr Spieler beim Showdown nahezu das gleiche Blatt haben.

    Action Aktion 1. Active Aktive Spielweise Spielweise, die häufiges Erhöhen mit sich bringt. Gegensatz: passive — passiv verbleibt. Add On 1. Aggression Aggressivität hohe Einsätze bei Bet oder Raise.

    Ante ein Zwangseinsatz, den jeder Spieler bringen muss von lat. Back-Raise Bei einem Einsatz ohne zu erhöhen mitgehen, doch nach einer vorgenommenen Erhöhung nochmals erhöhen.

    Welches Blatt der Verlierer halten muss, um Anspruch darauf zu haben, wird allgemein bekannt gegeben und hängt von der Höhe des Preises ab, etwa: Minimum ein Vierling in Jacks.

    Auch wird meist verlangt, dass der Spieler zwei der Karten davon im Bunker hält. Der Preis wird hier natürlich an den Verlierer des Pots bezahlt.

    Bet Einsatz 1. Blank eine Karte, die die Situation für keinen Spieler entscheidend verändert. Blaze eine der inoffiziellen Pokerkombinationen: eine Hand bestehend aus fünf Bildkarten z.

    Ein Blaze schlägt zwei Paare also insbesondere auch zwei Asse und zwei Könige , verliert aber gegen einen Drilling. Bluff Ein Spieler versucht seine Mitspieler durch hohe Einsätze dazu zu bringen, aus dem Pot auszusteigen, obwohl er eine schwache Hand hält.

    Bottom End die schlechtestmögliche Straight. Boxed Cards werden üblicherweise einfach ignoriert. Bring-In ein Einsatz, den der Spieler mit der niedrigsten beziehungsweise höchsten Kombination aus den offenen Karten bringen muss.

    Broadway die bestmögliche Straight , also diejenige von 10 bis Ass. Bubble Blase Die Phase eines Pokerturniers , in der nur noch wenige Spieler ausscheiden, bis die Geldränge erreicht sind.

    Bubble Play Bezeichnung für die Spielweise am Bubble. Durch die extremen Umstände viele Spieler haben Angst, jetzt aus dem Turnier zu fliegen weicht die korrekte Spielweise hier massiv von allen anderen Turnierphasen ab.

    Bullets Bezeichnung für ein Ass-Pärchen. Bully auch Big-Stack-Bully. Bezeichnung für sehr aggressiven Spieler, der mehr als das Doppelte an Chips als der aktuell Zweitplatzierte hat.

    Busted ein Spieler, der aus einem laufenden Spiel ausscheidet. Ebenso wird die Position des Spielers, der in der aktuellen Runde der Kartengeber ist, als Button bezeichnet.

    Man sagt: Der Spieler befindet sich auf dem Button. Burn Cards Karten, die vor jeder Gemeinschaftskarte abgelegt werden.

    Call mitgehen Ein bestehender Einsatz wird gezahlt. Calling Station ein Spieler, der sehr viele Einsätze callt, anstatt selbst zu erhöhen oder zu passen.

    Oftmals wird das Cap aufgelöst, wenn nur zwei Spieler in einer Hand verbleiben.

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